Vor bald drei Jahren habe ich meine Adressverwaltung auf CardDAV umgestellt. iOS hat dabei immer wunderbar funktioniert. Jedoch hatte ich mit dem SoGo Connector in Thunderbird so meine liebe Mühe. Regelmässig waren E-Mail-Adressen weg!

Ein neues CardDAV Plugin Cardbook bringt ein neues Adressbuch mit zuverlässig funktionierender CardDAV-Anbindung. Ich bin erleichtert.

Ich habe mich bereits im Jahr 2008 mit IPv6 auseinandergesetzt und auch darüber berichtet. So langsam kommt IPv6 bei den Providern an. Aber immer noch nur 10% der Endbenutzer haben per IPv6 Zugang zum Internet. Und das, obwohl die IPv4-Adressen inzwischen ausgegangen sind. Bereits vor einem Jahr hat Microsoft in den USA nicht mehr genügend IPv4-Adressen erhalten um seine Dienste wie gewünscht anbieten zu können. US Kunden erhalten seitdem brasilianische IP-Adressen und wundern sich, wenn Sie als Standardsprache mit Portugiesisch bedient werden.

Wie bereits vor sieben Jahren beschrieben ist Teddy Engineering GmbH IPv6-ready. Das neueste Produkt: gratis IPv6-only Hosting. Wer also sehr kostengünstig zu einem Hosting kommen möchte darf sich gerne dort melden. Wer aber nur das bisherige IPv4 hat, wird die Seite dann nicht sehen können.

Heute hatten wir dreizehn Stunden keinen Strom.

Angefangen hat alles nachts um halb zwei: Das Telefon hat unregelmässig gepiepst, bis wir wach waren. OK, halt Licht an und nachsehen. Oups, das Licht flackert ja wie wild. Und immer, wenn das Telefon zu lange keinen Strom hatte meldete es sich bei erneuter Stromzufuhr mit einem Pieps.

Und dann blieb es dunkel. Also kein Licht, kein Telefon mehr. Was solls, im Bett ist es wärmer.

Am Morgen stellten wir dann fest: Der Wecker hat uns nicht geweckt, schliesslich braucht der ja Strom...

Und weiter ging es:

Elektrischer Rolladen? Der blieb unten und es blieb dunkel.
Licht? Es blieb wirklich dunkel.
Warme Milch? Heute nicht.
Kaffee? Kalt schmeckt der nicht.
Rasieren? Fehlanzeige.
Kühlschrank? War zwar noch kalt, aber nicht für ewig.
Tiefkühltruhe? Besser nicht öffnen.
Geschirrspühler? Heute ist Handarbeit angesagt.
Waschmaschine? Die Wäsche bleibt heute liegen.
Warme Dusche? Auch eine Gasheizung braucht Strom. Immerhin ist es nicht Winter.
Telefonieren? Nur teuer auf dem Handy, und auch nicht ewig.
Computer? Das Notebook hält 1.5 Stunden durch.
Internet? Allenfalls teuer via Handy, aber dessen Akku ist auch schon fast leer.
E-Mail? Auf dem SmartPhone noch das wichtigste beantworten bevor der Akku ganz leer ist.
Musik oder Radio aus der Stereoanlage? Heute bleibt es ruhig.
Mittagessen? Brot und Käse. Für alles andere braucht man einen Herd.
Modelleisenbahn? Blieb stehen.

Kurz zusammengefasst: man kann fast nichts mehr machen. Wenn man so lange keinen Strom hat, dann merkt man wie Abhängig man ist. Und man merkt, wie selbstverständlich es ist, dass man Strom hat. Zumindest bei uns in der Schweiz. Ich zumindest kann mich nicht daran erinnern, dass ich je einen solchen Stromausfall erlebt habe.

Nach 13 Stunden kam der Strom wieder zurück. Der Tiefkühler hatte noch -13°, das war nicht wirklich tragisch. Ursache war ein Kabelbrand ein paar Hausnummern weiter.

Der Bus 227 soll ab dem neuen Fahrplan im Dezember 2015 auf unterschiedlichen Routen fahren.

Während der Nebenverkehrszeit auf der bisherigen Route Birmensdorf-Stallikon, Dorf-Bonstetten.
Während der Hauptverkehrszeit auf der damaligen Route des Bus 237, Birmensdorf-Aumüli-Bonstetten.

Ich finde diese unterschiedliche Routenführung ziemlich doof. Ich habe deshalb vorgeschlagen die Route des 227 beizubehalten, jedoch während der Hauptverkehrszeit einen Halbstundentakt einzuführen. Dies sollte mit derselben Anzahl Fahrzeuge und Chauffeure möglich sein.

Von der Gemeinde Birmensdorf habe ich dann die Antwort erhalten (gekürzte Fassung): Wir freuen uns, dass Stallikon zahlt und werden deshalb nicht mitreden.

Nicht nur ich finde die Fahrplangestaltung ungünstig, auch Stallikon - welche ja viel bezahlen - ist nicht zufrieden: Verein Infrastruktur Stallikon und Umgebung

Ich bin ein Linux-User. Doch ab und zu passiert es mir halt doch, dass ich mit Windows zu tun bekomme. Diverses erledige ich dann mithilfe von cygwin, einer Komandozeile im Unix-Style. Mit cygwin kommt auch ein kleines, nettes Tool cron. Nur ist das nicht ganz trivial dieses zu installieren unter Windows. Aber es geht:

In der Administrator-Kommandozeile (Ausführen als Administrator einer Shell) kann man mit dem folgenden Befehl cron als Service registrieren:

cygrunsrv -I cron -p /usr/sbin/cron -a -n

Anschliessend muss in der Systemsteuerung der cron-Dienst noch als unter dem lokalen User auszuführend definiert werden.

Ab dann sollte cron funktionieren wie gewünscht.

Ich habe mich bereits über das Internettelefon / VoIP ausgelassen und dies als Erfolg betitelt. Inzwischen habe ich weitere positive Erfahrungen gesammelt:

Das erste Positive: VoIP geht auch auf dem Handy, also von unterwegs aus. Ich habe dazu auf meinem Uralt-iPhone die App Groundwire installiert. Die ersten Versuche habe ich in der Standardversion der App gemacht. Dies war teilweise noch recht ungenügend, vor allem meine Gesprächspartner haben mich nur abgehackt gehört. Ich selbst habe meinen Gesprächspartner immer sehr gut verstanden. Ich habe daraufhin noch etwas Geld in die Finger genommen und mir den In-App-Kauf für den G.729A-Codec geleistet. Das war eine gute Entscheidung. Im 3G-Handy-Netz ist damit fast immer eine zufriedenstellende Telefonverbindung möglich. Nur wenn man sich in einer grossen Menschenansammlung befindet oder viele andere gerade eine Datenverbindung benutzen ist das 3G-Netz zu stark beansprucht um darüber VoIP zu betreiben. In der Theorie ist das EDGE-Netz zwar ausreichend für eine VoIP-Verbindung. In der Praxis dürfte dies nur möglich sein, wenn man das Netz für sich alleine hat. Das aber düfte eher sehr selten der Fall sein. Die Nur EDGE-Netze sind aber sowieso schon bald Vergangenheit. Mein Fazit: Mit 3G und G.729A ist es fast immer zufriedenstellend mit VoIP zu telefonieren.

Das zweite Positive: Ich war vor kurzem zwei Tage im Ausland. Da sind die Handytarife speziell teuer, vor allem, weil sich für diese Zeit Länderpackete oder ähnliches üblicherweise nicht lohnen. Im Hotel gab es gratis W-LAN. Über dieses war auch eine VoIP-Verbindung möglich. Und wie es Murphy will, wird man immer dann gefragt, wenn man nicht zu Hause ist. Ich musste deshalb auch etwa eine halbe Stunde in die Schweiz telefonieren. Dank dem VoIP konnte ich dies sehr kostengünstig machen. Ansonsten hätte ich ein gefühltes Vermögen aufwerfen müssen. Mein Fazit: Mit W-LAN ist VoIP im Ausland eine echte Alternative.

Obwohl, oder genau weil ich ein Wenigtelefonierer bin haben mich die teuren Telefonrechnungen immer genervt. Ich hielt und halte deshalb stehts Ausschau nach Alternativen.

Schon vor mehreren Jahren habe ich meine ersten Versuche gemacht mit VoIP. Mein erstes Internet-Telefongespräch habe ich Mitte der 90er-Jahre geführt. Damals war ich nicht sehr erfolgreich, die Sprachqualität liess stark zu wünschen übrig.

Ein weiterer Versuch Mitte der Nuller-Jahre scheiterte an der dezidierten, teuren und - zumindest in meinem Fall - untauglichen Hardware.

Ich habe nun nochmals einen Versuch unternommen und bezeichne den aktuellen Stand meiner Erfahrungen nun als zufriedenstellend und tauglich. VoIP-Anbieter gibt es inzwischen viele. Skype fällt bei mir jedoch wegen dem Durchschleifen aller Gespräche über die USA aus dem Rahmen. Für mich kommt im Moment als Standard lediglich SIP in Frage. Das dürfte vermutlich auch der Standard sein, der sich in den nächsten Jahre behaupten wird.

Vom Anbieter www.guest-voip.ch war ich schon fast überzeugt. Da man aber mindestens CHF 50.-/Jahr einbezahlen muss damit einem das Konto nicht vorwarnungslos geschlossen wird, habe ich wieder von diesem Anbieter Abstand genommen. Ich habe mich dann für http://www.sipcall.ch/ entschieden. Bis jetzt bin ich zufrieden. Die Dienstleistung wird zuverlässig erbracht. Der Support passt. Die Kosten betragen ein Bruchteil von vorher.

Alles in allem frage ich mich, wieso in einer Hochpreisinsel wie die Schweiz das VoIP nicht schon lange ein durchschlagender Erfolg ist...

 Edit: zu VoIP auf dem Handy und im Ausland.

Bei mehreren Installationen von Thunderbird mit Lightning musste ich feststellen, dass nicht immer alle Daten korrekt synchronisiert werden. Daten die ich auf dem Smartphone erfasst habe sind in Lightning nicht zu sehen oder umgekehrt.


Ich habe daraufhin festgestellt, dass die einfache Option "Offline Support" angekreuzt ist bei den Kalendern. Nimmt man diese Option weg funktioniert auch die Synchronisation wieder sauber.

Bereits in einem früheren Beitrag habe ich mich über das Thema CardDAV ausgelassen. Neu hatte ich ein Gerät mit iOS7 zu integrieren in mein CardDAV mit Baïkal. Im Internet findet man dazu kaum etwas brauchbares, ganz alleine war ich jedoch mit meinem Problem nicht:

iOS7 versucht die Zugangsdaten möglichst selbst herauszufinden. Das mit wenig Erfolg. Wie es trotzdem funktioniert:

Unter Server muss der komplette Pfad inkl. http:// angegeben werden. Bei Baïkal also z.B.
http://dav.server.com/card.php/principals/username/

Das iOS7 findet dann, die Überprüfung würde fehlschlagen. Ignorieren und trotzdem speichern. Und, carddav funktioniert, wie wenn nichts gewesen wäre, die Kontakte werden sauber synchronisiert.

Ich hoffe das hilft dem einen oder anderen weiter...

Seit Jahren nerve ich mich, dass ich immer und immer wieder Adressdaten von neuem zusammensuchen muss. Sei das, weil bei einem Wechsel des Handies die Adressen nicht exportiert werden können oder sei das, dass die Adressen im alten PC im Mailprogramm vergessen gegangen sind. Selbstverständlich immer und immer wieder ohne Backup (wie auch, ist ja nicht vorgesehen).


Ich habe mich nun intensiv mit verschiedenen Lösungen auseinandergesetzt. Dabei war für mich immer eine Voraussetzung, dass ich die Daten bei mir auf den eigenen Servern ablegen wollte und es muss ein tägliches Backup stattfinden.

Inzwischen sind in der OpenSource-Gemeinde ansehnliche Produkte herangewachsen. Es war schnell klar, es müssenjeweils ein oder mehrere Produkte sein, die CalDAV und CardDAV sprechen. CalDAV und CardDAV sind offene Standards wie sie inzwischen von fast allen gängigen Handies, Kalender und Mailprogrammen unterstützt werden. Der Wechsel des Handys oder des Mailclients sollte also ohne Datenverlust möglich sein.

Meine Lösung lautet:

Als Server ist für mich nach mehreren getesteten Varianten schnell nur noch der Baïkal Lightweight CalDAV+CardDAV server übrig geblieben. Der ist schnell installiert und läuft zuverlässig.

Bei den Clients setzte ich aktuell ein iPhone ein und Thunderbird für die Mails. Das iPhone kann inzwischen von Haus aus mit CalDAV und CardDAV umgehen, das war lediglich ein bisschen konfigurieren. Die bereits auf dem iPhone gespeicherten Adressen hielten sich an der Zahl stark in Grenzen hier war abtippen angesagt, eine vernünftige Variante um bereits vorhanden Kontakte zu exportieren existiert nicht, bzw. hat mir für die Anzahl zu viel gekostet.

Thunderbird konnte mit den Add-Ons Lightning für den Kalender und SoGo connector Cardbook für die Adressen auch zur Zusammenarbeit mit Baïkal überredet werden.

Was mir noch fehlte waren Web-Clients. Für CalDAV bin ich fündig geworten mit dem Produkt AgenDAV, welches schnell installiert und sehr einfach zu bedienen ist. Ein schlauer, einfach zu installierender und einfach zu bedienender CardDAV-Web-Client ist mir bisher jedoch ncoh nicht über den Weg gelaufen. Über einen entsprechenden Hinweis würde ich mich sehr freuen!

Microsoft hat bei der Mail-Kommunikation der Dienste Outlook365/Office365 Ende Frühlung/Anfang Sommer 2013 damit begonnen die Mails mit IPv6 zu versenden. Das hat bei diversen Providern zu Problemen geführt weil: Microsoft ist nicht in der Lage bei ihren IPv6-Adressen einen Revers-DNS-Eintrag vorzunehmen. Interessant dabei ist auch die Behandlung der eigenen Kunden bei Microsoft. Ein Beispiel dazu: http://community.office365.com/de-de/forums/116/t/166576.aspx

Auch bei mir hat das zu Problemen geführt, diverse Kunden haben reklamiert, sie erhalten keine Mails mehr. Nachdem mehrere Duzend Domains und mehrere Microsoft-IPv6-Adressen auf der Whitelist aufgefüḧrt sind und ich immer noch Probleme hatte musste eine andere Lösung her. Diese habe ich gefunden:

Microsoft erhält bei uns inzwischen eine Sonderbehandlung was DNS-Abfragen betrifft. Anfragen von Microsoft-Adress-Ranges werden nur mit IPv4-Adressen unserer Mailserver versorgt, unsere IPv6-Adressen werden an Microsoft nicht publiziert. Das hat zur Folge, dass nun alle Mails von Microsoft an unsere Server nur noch mit IPv4 ausgeliefert werden. Dies nun ohne Probleme. Der umgekehrte Weg, von uns an Microsoft, findet nach wie vor mit IPv6 statt.

Ein interessantes Detail: Mails werden bei Microsoft zwar mit IPv6 ausgeliefert, die DNS-Server von Microsoft machen Anfragen aber ausschliesslich mit IPv4. Der Weg von Microsoft ist also noch lange bis zu vollständigem IPv6.

Mich nimmt auch wunder, wann Microsoft es schafft die Reverse-DNS-Einträge vorzunehmen. Da bin ich wirklich gespannt!

Update: Etwa neun Monate lang hat Microsoft gebraucht für die Reverse-DNS-Einträge. Nun kann auch Microsoft problemlos mit IPv6 mailen.

Schon seit der Einführung der Buslinie 314 haben mich die Abfahrtszeiten in Birmensdorf genervt. Der 314er verlässt Birmensdorf, unmittelbar bevor alle anderen Buslinien eintreffen. An ein Umsteigen ist nicht zu denken.

Ich habe deshalb auf ordentlichem Weg und fristgerecht ein Begehren eingereicht:

Verschiebung der Ankunfts-/Abfahrtszeiten der Buslinie 314 um 15 Minuten.

Begründung:
Gemass dem aktuellen Fahrplanentwurf verlasst der Bus 314 die Haltestelle Birmensdorf ZH, Bahnhof jeweils wenige Minuten bevor alle anderen Buslinien 215, 227, 245 und 350 eintreffen. Ein Umsteigen ist so nur mit viel Wartezeit (bis zu 29 Minuten) möglich. Auch in der Gegenrichtung ist ein Umsteigen von der Buslinie 314 auf die Buslinien 215, 245 und 350 mit über 20 Minuten Wartezeit verbunden. Zusatzlich werden die Umsteigezeiten von und zu den S-Bahnen S9 und S15 um ca. 5 Minuten verringert.

Ich bin gespannt, ob bereits im nächsten Fahrplan eine Änderung gemacht wird...

Immer wieder wird die Schweiz als sozialer Staat verkauft. Ein sozialer Staat bedeutet für mich, dass alle die (finanzielle) Last gemass ihren Möglichkeiten mitträgt.

Wieso ist das denn bei den Radio-/Fernsehgebüren (Billag) und bei den Krankenkassen nicht der Fall? Auch hier könnten die Gebüren über die ordentlichen Steuern bezahlt werden. Das wäre fairer.

Das Miniatur Wunderland in Hamburg hat nun ein offizielles Video auf youtube. Reinschauen lohnt sich:

Offizielles Video des Miniatur Wunderland

So um Weihnachten 2010 ist ein altes Hobby wieder in mir aufgewacht. Ich bastle wieder an einer Modelleisenbahn herum. Weiteres auf der eigens dafür eingerichteten Modelleisenbahn-Homepage.

Die Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerk hat einen neuen Film produziert: http://www.youtube.com/v/blt4Z9DEzd8

Wer einmal Eigentümer eines Kraftwerkes werden will hat jetzt die Chance!

Otto Normalverbraucher kann sich nun an einem Wasserwirbelkraftwerk beteiligen. Dies als Genossenschafter. Weiteres dazu auf deren Homepage: http://www.gwwk.ch/

Gemäss dem neuen Fahrplanentwurf soll ab dem 12. Dezember 2010 eine neue Buslinie 314 vom Bahnhof Birmensdorf über Ristet-Bergermoos-Urdorf an die Bahnhöfe Glanzenberg und Dietikon verkehren. Diese soll die Bestehende Linie 321 ersetzten.

Mich freut natürlich diese Entwicklung, zumal sie das Arbeitsplatzgebiet von Urdorf direkt mit Birmensdorf verbindet.

Heute musste ich als Birmensdorfer natürlich die neue Buslinie 237 Birmensdorf-Stallikon-Bonstetten sofort testen.

Dabei ist mir aufgefallen, dass der Bus in Bonstetten Isenbach gar nicht hällt, lediglich Bonstetten Sunnenberg und Bonstetten Lärchenhof. Es ware doch wünschenswert, wenn die Haltestelle Bonstetten Isenbach um einige Meter an die Isenbachstrasse verschoben werden könnte. Nur so eine Idee, ich weiss aber, dass das mit Kosten verbunden ist.

Grundsatzlich bin ich natürlich glücklich über den neuen Bus, er bringt uns auch wahrend des Tages einen Anschluss vom Birmensdorfer Zentrum an die S15 Richtung Zürich, bzw. an die S9 Richtung Zug.

Vielen herzlichen Dank an die Gemeinde Stallikon, welche das neue Angebot bezahlt und damit ermöglicht hat!

Vor ein paar Wochen hat mir ein Arbeitskollege OpenStreetMap gezeigt.

Ich bin begeistert von den Möglichkeiten, die einem geboten werden an dem Projekt mit zu arbeiten. Vor allem der Java Editor für OpenStreetMap JOSM mit seinen diversen Plugins begeistert mich.

Für die nächste Zeit habe ich nun ein neues Spielzeug, ein GPS-Logger, das ich mit mir herumschleppe...

Basierend auf den Daten von OpenStreetMap gibt es den OpenRouteService, welcher sich am Routing für Autos versucht. An ein Handelsübliches GPS-Navi kommt es allerdings noch lange nicht heran, zumal Hausnummern gemäss meinen Erfahrungen noch nicht bekannt sind. Schade eigentlich.